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Vernetzung von Gesamtunternehmensebene und Prüffeldebene

Das Prüfungsrisikomodell wird gemäß IDW PS 261 auf zwei Ebenen angewandt:

  • zum einen auf der Ebene des (Gesamt)Unternehmens und
  • zum anderen auf der Prüffeldebene (Bilanz- und GuV-Positionen).

Zunächst ist das Fehlerrisiko auf der (Gesamt)Unternehmensebene zu ermitteln. Der Abschlussprüfer muss bestimmte Prüfungshandlungen durchführen, um dieses Fehlerrisiko feststellen zu können. Die hierzu erforderlichen Arbeitsschritte sind im IDW PS 261 vorgegeben. Als Ergebnis hat er zu definieren,

  • welches Fehlerrisiko gegeben ist und
  • welche Auswirkungen dies auf das weitere Prüfungsvorgehen auf der Prüffeldebene hat (IDW PS 261 Tz. 73). 

wp-soft® JAP vereinfacht das Arbeiten für den Abschlussprüfer nun dahingehend, dass auf der Basis seiner Ergebnisse aus den vorgegebenen Prüfungshandlungen

  • sowohl das Fehlerrisiko auf der Gesamtunternehmensebene
  • als auch die sich daraus ergebende generelle Prüfungsintensität auf der Prüffeldebene

von wp-soft® JAP selbständig ermittelt wird.

Nur so wird sichergestellt, dass der Abschlussprüfer auf der Gesamtunternehmensebene nicht „umsonst“ geprüft hat, da durch die systemseitige Vernetzung der beiden Ebenen sein Prüfungsergebnis jetzt unmittelbaren Einfluss auf den Umfang der weiteren Prüfungshandlungen auf der Prüffeldebene hat.