Hier werden zum einen das „inhärente Risiko“ und zum anderen das „Kontrollrisiko“ auf der GesamtU-Ebene ermittelt. Beide Ergebnisse führen dann zum „Fehlerrisiko auf der GesamtU-Ebene“ entsprechend den Vorgaben des IDW PS 261.
Dieses Resultat hat dann unmittelbaren Einfluss auf die Prüfungsintensität bei den einzelnen Positionen auf der Prüffeldebene (Interaktivität).